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Geographie
Die Welt ist entdeckt. Warum dann noch Geografieunterricht?
- Eine komplexer werdende, sich ständig verändernde Welt besser zu verstehen und sich in ihr zu orientieren, um verantwortungsbewusst Entscheidungen zu treffen sowie nach diesen nachhaltig handeln zu können
Im Zeitalter der Globalisierung ist systemisches und vernetztes Denken, Planen, Organisieren
und Handeln eine tägliche Herausforderung im Alltag und im Berufsleben.
Das Fach Geografie fördert diese Kompetenzen unter besonderer Berücksichtigung neuer Kommunikationsmöglichkeiten und durch Übernahme von Verantwortung im Lernprozess seitens der Schülerinnen und Schüler.
- In der Auseinandersetzung mit komplexen Zusammenhängen entwickeln die Lernenden kommunikative Fertigkeiten sowie die Fähigkeit zum selbstständigen Arbeiten und zur Teamarbeit. Somit werden sie auch auf ihre spätere Arbeitstätigkeit vorbereitet.
Geografieunterricht beinhaltet die Analyse und die Bewertung komplexer regionaler Beziehungsmuster.
Die Schülerinnen und Schüler betrachten Strukturen, Funktionen und Prozesse,
die sich sowohl auf natürliche als auch auf soziale Phänomene beziehen können, aus einer geografischen Perspektive.
Diese weist Orten Bedeutungen zu und diskutiert deren Vernetzung und Interaktionen auf globaler, regionaler und lokaler Ebene. Dabei werden Orte und Räume als konstruiert verstanden, wobei alle vier Raumkonzepte berücksichtigt werden:
Neben dem Realraum und dem Beziehungsraum sollen dem individuell wahrgenommenen Raum sowie dem Raum in seiner gesellschaftlichen Wahrnehmung eine gleichberechtigte Bedeutung zugemessen werden. Diese Besonderheiten des Faches ermöglichen es, die Wechselwirkungen menschlichen Handelns und der Umwelt auf unterschiedlichen Maßstabsebenen und mit verschiedenen Methoden zu untersuchen.
- Das heißt, die Lernenden werden in die Lage versetzt, verschiedene Phänomene und Prozesse zu kategorisieren und zu analysieren sowie Entwicklungen zu prognostizieren und in ihren Auswirkungen multiperspektivisch zu beurteilen.
Anhand geeigneter Fallstudien sowie unter Nutzung von ausgewählten geografischen Konzepten wird ein besseres Verständnis der Welt entwickelt.
Die großen Herausforderungen unserer Zeit leiten die Auswahl der Inhalte des Geografieunterrichts aus den relevanten Themenbereichen Globalisierung und Regionalisierung, Ökonomie und Ökologie, Bevölkerungsentwicklung und Verstädterung, Ressourcen und Energie, regionale und globale Disparitäten sowie Klimawandel und Klimaschutz. Die Orientierung an diesen Herausforderungen ermöglicht es, Geografieunterricht aktuell und lebensweltnah zu gestalten.
In diesen Themenbereichen ergeben sich relevante Fragestellungen. Ziel des geografischen
Lernens ist, diese ins Zentrum geografischen Denkens zu setzen, um im Alltag verantwortungsbewusst und nachhaltig handeln zu können.
- Im Fach Geografie kommt dem exemplarischen Lernen eine große Bedeutung zu
Vor allem durch die Arbeit mit sprachlichen und nichtsprachlichen Materialien und Medien
wird die rezeptive und produktive Sprachkompetenz entwickelt.
Dabei wenden die Lernenden an konkreten geografischen Beispielen die Fachsprache an und entwickeln fachspezifische Kompetenzen.
- Eine besondere Bedeutung haben dabei herausfordernde Aufgaben, durch sie können die Lernenden ihr Wissen in Kompetenzen umsetzen
Eine entsprechende Aufgabenkultur in Form von komplexen Lernaufgaben, z. B. auch unter forschungsleitender Fragestellung (problemorientierter Unterricht), spielt somit eine wichtige Rolle.
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Geschichte
„Man braucht nichts im Leben zu fürchten, man muss nur alles verstehen.“ (Marie Curie)
Um „nur“ alles zu verstehen, dazu kann das Fach Geschichte selbstverständlich wertvolle Beiträge leisten!
In diesem Sinne empfinden wir es als unseren vorrangigen Auftrag, zusammen mit dir, das bereits Vergangene zu erschließen, Spannendes zu entdecken und uns mit der europäischen Geschichte vom Mittelalter bis zur Gegenwart auseinanderzusetzen.
Im Fach Geschichte lernst du bei folgenden Kollegen:
Frau Hoßfeld, Frau Schütz, Herr Lasch, Herr Lüdemann, Herr Möbius, Herr Schauberg, Herr Steinhauer, Herr Thiedtke, Herr Tillner.
Die für den Geschichtsunterricht relevanten Themen sind im Rahmenplan für das Land Brandenburg vorgegeben. Diesen findest du hier.
Themen der Doppeljahrgangsstufe 7/8:
- Mittelalter
- Frühe Neuzeit
- Weltbilder
- Europäische Expansion und Kolonialismus
- Revolutionen in Politik und Technik
Themen der Doppeljahrgangsstufe 9/10:
- Demokratie und Diktatur: Erster Weltkrieg, Weimarer Republik und Nationalsozialismus
- Deutschland und die Welt nach 1945
- Wiedervereinigung und das Ende des Kalten Krieges
- Europa in der Welt
Oberstufe:
In der Oberstufe wird das Fach Geschichte im Moment von allen Schülern im Kurs auf grundlegendem Niveau besucht. Es gibt aber die Möglichkeit, auch den Kurs auf erhöhtem Anforderungsniveau zu wählen.
Einen Überblick über die jeweiligen Unterrichtsthemen kannst du dir im Rahmenplan Geschichte Sekundarstufe II verschaffen.
Für den Kurs auf erhöhtem Anforderungsniveau sind die Abiturschwerpunkte 2018 und 2019 zusätzlich relevant.
Da wir es besonders wichtig finden, Geschichte auch vor Ort zu erleben, haben wir als Fachgruppe festgelegt, dass wir in der Sekundarstufe 1 zwei verpflichtende Exkursionen durchführen.
Zum Thema „Absolutismus in Brandenburg-Preußen“ begeben wir uns mit dir in der siebten oder achten Klasse auf Spurensuche in Potsdam. Entweder organisieren die Lehrer die Exkursion zum Schloss Sanssouci, dem Neuen Palais oder dem Neuen Garten selbst oder wir verbringen einen Tag in Potsdam. Wusstest du eigentlich, dass die Potsdamer Kulturlandschaft sogar zum UNESCO-Welterbe gehört? Auf jeden Fall ein Grund, sich das mal genauer anzusehen!
In der 10. Klasse geht es nach Berlin. Wie du sicher weißt, bieten Deutschlands Hauptstadt und ihr Umland eine Vielzahl von historisch bedeutenden und interessanten Orten. Bisher haben unter anderem schon Exkursionen an folgende Orte stattgefunden:
- Deutsches Historisches Museum
- Deutsches Technikmuseum
- DDR Museum
- Topographie des Terrors und Holocaust-Mahnmal
- Gedenkstätte und Mahnmal KZ Sachsenhausen
- Stasigefängnis in Berlin-Hohenschönhausen oder Potsdam
- Gedenkstätte Haus der Wannsee-Konferenz
Dass „nur“ zwei Exkursionen mit historischem Schwerpunkt verpflichtend sind, bedeutet aber natürlich nicht, dass es dabei bleiben muss. Wenn du geschichtlich interessiert bist und eine Idee hast, wo der nächste Wandertag hingehen könnte, wird sich dein/e Klassenlehrer/in sicher über deinen Vorschlag freuen.
Chemie
Was man verstehen gelernt hat, fürchtet man nicht.
Marie Curie (1867 – 1934)
Nobelpreis für Physik 1903, Nobelpreis für Chemie 1911
Marie Skłodowska Curie (* 7. November 1867 in Warschau; † 4. Juli 1934 bei Passy, geborene Maria Salomea Skłodowska) war eine Physikerin und Chemikerin polnischer Herkunft, die in Frankreich wirkte. Sie untersuchte die 1896 von Henri Becquerel beobachtete Strahlung von Uranverbindungen und prägte für diese das Wort „radioaktiv“. Im Rahmen ihrer Forschungen, für die ihr 1903 ein anteiliger Nobelpreis für Physik und 1911 der Nobelpreis für Chemie zugesprochen wurde, entdeckte sie gemeinsam mit ihrem Ehemann Pierre Curie die chemischen Elemente Polonium und Radium. Marie Curie ist bisher die einzige Frau unter den vier Mehrfach-Nobelpreisträgern und neben Linus Pauling die einzige Person, die Nobelpreise auf zwei unterschiedlichen Gebieten erhalten hat. (Wikipedia https://de.wikipedia.org/wiki/Marie_Curie)
Wir legen Wert auf fundierte naturwissenschaftliche Arbeitsmethoden, fächerverbindenden und projektorientierten Unterricht, und auch außerschulische Lernorte werden in den Unterrichtsalltag integriert. So gibt es bei uns die Projektgruppe „Jugend forscht“, Teilnahme an Chemieolympiaden und Projektwochen.
Unser neuestes Projekt:
Kooperation mit Grundschulen „Am Wasserturm“ und „Lessing-Grundschule“ zur Weiterentwicklung des Chemieunterrichts.
Seit der Umstellung der Rahmenlehrpläne im Schuljahr 2017/18 wurde das Thema „Stoffe im Alltag“ samt seinen grundlegenden Arbeitsmethoden, wie dem Umgang mit dem Bunsenbrenner und verschiedenen Stofftrennmethoden, in die Jahrgangsstufen 5 und 6 verschoben. Diese Veränderung brachte jedoch Herausforderungen für die Grundschulen mit sich.
In den Grundschulen fehlte es zum Teil an der erforderlichen Ausstattung, um Experimente zu diesem Thema mit allen Schülerinnen und Schülern durchführen zu können. Diese Lücke führte seit dem Schuljahr 2018 zu einem spürbaren Leistungsabfall bei unseren Schülerinnen und Schülern im Chemieunterricht. Um dem entgegenzuwirken, haben wir in enger Zusammenarbeit mit den Fachkonferenzvorsitzenden, Frau Noack und Frau Kusserow, Maßnahmen ergriffen.
Gemeinsam haben wir Fortbildungen für die Naturwissenschaftslehrkräfte der Grundschulen organisiert, um den Unterricht in unseren speziell ausgerüsteten Fachräumen durchführen zu können. Das langfristige Ziel besteht darin, den Chemieunterricht eigenständig durch die Grundschulen in unseren Fachräumen abhalten zu können. Dies soll dazu dienen, die bisher nicht behobenen baulichen Fachraumdefizite der Grundschulen zu kompensieren und einen angemessenen Chemieunterricht zum Thema „Stoffe im Alltag“ anzubieten.
Als Gymnasium erhoffen wir uns von dieser Kooperation eine verkürzte Nacharbeitsphase im Jahrgang 7. Dadurch möchten wir wieder die Möglichkeit erhalten, alle vom Rahmenlehrplan geforderten Themen umfassend unterrichten zu können. Ein weiterer positiver Aspekt besteht darin, dass besonders interessierte Schülerinnen und Schüler schneller zur Teilnahme an der Begabtenförderung, beispielsweise in Form von „Jugend forscht“ und dem „Science Club“, gelenkt werden können. Diese Zusammenarbeit eröffnet somit nicht nur die Chance, bestehende Defizite zu beheben, sondern fördert auch die individuellen Potenziale unserer Schülerinnen und Schüler im naturwissenschaftlichen Bereich.
Im Mai 2023 war es endlich soweit und der 6te Jahrgang der Grundschule am Wasserturm und der Lessinggrundschule konnten in unseren Chemiefachräumen ihren Unterricht durchführen.
Unser gemeinsames Fazit ist durchaus positiv. Wir werden im Frühjahr 2024 in die zweite Runde gehen.
Hier findet Ihr den Link zum Chemkidswettbewerb:
Im Rahmen der Förderung von MINT-Interessen und der Zusammenarbeit mit Grundschulen freuen wir uns, den MINT-Entdeckertag anlässlich des 150. Geburtstags von Marie Curie ins Leben gerufen zu haben. Diese Initiative zielt darauf ab, Schülerinnen und Schüler bereits in ihrer Grundschulzeit für die Fächer Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften und Technik zu begeistern.
Der MINT-Entdeckertag wird im Zweijahresrhythmus durchgeführt, wobei sich die Schwerpunkte abwechseln zwischen Biologie, Chemie und Physik in einem Jahr und im darauffolgenden Mathematik, Informatik und Technik im Fokus stehen. Diese abwechselnde Gestaltung ermöglicht eine breite Abdeckung der MINT-Fächer und bietet den Grundschülerinnen und -schülern die Gelegenheit, in die vielfältige Welt der Naturwissenschaften und Technik einzutauchen.
Durch praxisnahe Experimente, interaktive Workshops und spannende Aktivitäten möchten wir die Neugierde der Schülerinnen und Schüler wecken und ihr Interesse an den MINT-Fächern nachhaltig fördern.
Die Veranstaltung stellt nicht nur eine Feier zum 150. Geburtstag von Marie Curie dar, sondern dient auch als langfristiges Instrument zur Identifikation und Förderung von MINT-Talenten. Wir glauben fest daran, dass diese Initiative einen bedeutenden Beitrag zur Schaffung einer positiven MINT-Kultur in unseren Schulen leistet und langfristig das Interesse an den MINT-Fächern stärkt.
Impressionen vom ersten MINT-Entdeckertag
„Die Ruhe vor dem Sturm“




Es geht los!! Alle sind schon ein bisschen aufgeregt.




Unter dem Motto was leuchtet denn da, gibt´s was zu bestaunen und selber ausprobieren!








Einige unserer Entdecker-Guides!








Am Marie-Curie-Gymnasium findet der Unterricht bereits ab Klasse 7 statt. Die hervorragende Ausstattung unserer Schule ermöglicht es, multimediales und praxisorientierte Lernen durchzuführen.


Unsere beiden Chemieräume verfügen über Activeboards (Whiteboards), Internet und natürlich alle erforderlichen Anschlüsse zum Experimentieren. Zusätzliche haben wir ein Schülerlabor mit Einzelarbeitsplätzen (Bild rechts)
Auf unserem youtube Kanal Chemie@MCG findet Ihr interessante Versuche
Hier geht´s direkt zu unserem Kanal
Eine Auswahl unserer Videos
Projekt Proteine
Drei Schülergruppen des Grundkurses 11/2 haben verschiedene Eigenschaften von Proteinen experimentell untersucht. Hier findet Ihr unsere Ergebnisse der Gruppen.
Gruppe 1
Pepsin – Ein „Kannibale unter den Proteinen“?
Gruppe 2
Der Gummiknochen – Kollagen
Website Beitrag Gruppe Kollagen
Gruppe 3
Locke ist nicht gleich Locke
Biologie
„Die Natur braucht sich nicht anzustrengen, bedeutend zu sein. Sie ist es.“
— Robert Walser (1878-1956)
In unserem Fachbereich steht neben der theoretischen Erarbeitung biologischer Phänomene insbesondere das praktische Arbeiten im Fokus, um die Wunder der Natur zu untersuchen.
Als ausgezeichnete MINT-Schule möchten wir u.a. im Bereich der Biologie qualifizierten und motivierten Nachwuchs fördern. Eine frühzeitige und individuelle Förderung im MINT-Bereich – beispielsweise in der AG „Jugend forscht“ – liegt uns am Herzen.
Besondere Aktivitäten
-
Exkursionsfahrten (z.B. ökologische Geländepraktika)
-
Biologie-Olympiaden



Unser Biologieraum verfügt, wie auch die anderen naturwissenschaftlichen Räume, über eine mobile Ampel, die jeden Schülerarbeitsplatz mit Strom, Gas oder Internet versorgt. Unsere Ausstattung umfasst, neben den üblichen Laborgeräten, auch jeweils einen kompletten Schülersatz Stereomikroskope und Durchlichtmikroskope mit Mono- und Biokular.


Die Termine für die diesjährige Biologieolympiade
- 1. Qualifikationsrunde: 9.11.2023 (Klausur in den Schulen, Einsendeschluss für die Ergebnisse ist der 24.11.2023)
- 2. Qualifikationsrunde: 21.02.2024 (Regionalwettbewerbe in Cottbus, Frankfurt(Oder), Kleinmachnow und Oranienburg) Bitte eventuell abweichende Informationen auf den Einladungen zum jeweiligen Regionalwettbewerb beachten.
- Finale in Frankfurt (Oder): 29 und 30. Mai 2024
Ergebnisse der 1. Runde:

Teilnehmer am Regionalfinale sind dieses Jahr:
Svea Zemanek
Florian Fuhrmann
Anika Jakubowski
Herzlichen Glückwunsch!
MINT-Entdeckertag – Impressionen

Handreichung zum mikroskopischen Arbeiten
Organische Stoffe – Moleküle des Lebens
- Verdauung von Kohlenhydraten in Organismen
- Vorkommen und Funktion von Kohlenhydraten
- Arten von Kohlenhydraten
- Nachweis von Kohlenhydraten
- Aminosäuren1
- Aminosäuren 2
- Fette
Bewertung der Handreichungen:
- Verdauung von Kohlenhydraten
- Vorkommen von Kohlenhydraten
- Arten von Kohlenhydraten
- Nachweis von Kohlenhydraten
- Aminosäuren
- Fette Bewertung
- Wasser
Alles wissenswerte zum Molekül des Lebens
März 2018
Ode an …
Im Rahmen das Biologieunterrichts kamen wir auf die Idee Gedichte für Tiere zu schreiben. Bereits in der griechischen Antike wurde jegliche Lyrik, die man zur Begleitung von Musik vorgetragen hat, als Ode bezeichnet, also auch die Monodie und das Chorlied. Später im Humanismus und Barock bezeichnete man die Ode allgemein als ein liedhaftes, strophisches Gedicht.
Eine spezifischere Bestimmung erhielt die Ode erst gegen Ende des 18. Jahrhunderts, als man sie durch ihren hohen Stil vom einfachen Lied abgrenzte. In der deutschen Aufklärung (Johann Christoph Gottsched, Albrecht von Haller) dominierten vor allem philosophische und moralische Themen. Einen ersten Höhepunkt bildeten die 1771 erschienenen Oden Friedrich Gottlieb Klopstocks, der vor allem mit reimlosen horazischen Odenformen experimentierte. Oden drückten nun zunehmend auch Emotionen aus.
In einer Ode findet man für gewöhnlich keinen Endreim; es handelt sich um eine in gleichmäßigen Strophen gegliederte, lange Form des Gedichtes. Eine Ode kann einem festen Metrum folgen, dieses ist aber nicht zwingend notwendig. Am häufigsten sind die Odenmaße Alkäische Strophe, Sapphische Strophe und Asklepiadeische Strophe, die jeweils aus vier Versen bestehen. In der deutschen Dichtung wird Letztere am häufigsten verwendet. Seltener sind die Archilochische Strophe, die Hipponakteische Strophe und Oden im Ionikus. Zur Würde und Größe des in der Ode behandelten Themas passend, wird meist ein hoher, pathetischer Sprachstil verwendet. Die Ode ist mit der Form der Hymne eng verwandt.
https://de.wikipedia.org/wiki/Ode_(Gedicht)
Getreu dem letzten Abschnitt schrieben also die Schüler Oden/Gedichte an Tiere, die in einem Bild den Kopf eines Menschen abbildeten, bzw. über den Zitteraal der in der Neurobiologie eine zentrale Rolle spielt. Wenn Du jetzt neugierig geworden bist, dann folge dem folgenden Link:
Januar 2018
Plakatentwürfe zu Thema Gärung
Klasse 9
AG Schulklima
AG Schulklima wir sind toll
Fachbereich Sport
Praktikum
Hier findest Du wichtige Infos
[googlepdf url=“http://marie-curie-gymnasium-dallgow.de/wp-content/uploads/2016/07/Schülerbetriebspraktikum_18_19.pdf“ download=“Download“ width=“100%“ height=“400″]Schülerbetriebspraktikum der Jahrgangsstufe 9 am MCG
Termin: 18.03.19 bis 29.03.19
Praktikumsort:
möglichst innerhalb der 30 km-Zone
außerhalb von Brandenburg/Berlin auch möglich
–> vorher rechtzeitig bei Fr. Mohr beantragen:
Name, Klasse
warum dort?
in welchem Betrieb (Adresse), betrieblicher Betreuer
Adresse Wohnort (mit Telefonnummer)
Verzicht auf zusätzlich anfallende Kosten
Vereinbarung:
2 x für jeden Schüler/jede Schülerin (Schule, Betrieb)
bitte unbedingt auf Vollständigkeit und Lesbarkeit kontrollieren und dann erst unterschreiben
Unterschrift der Schülerin/des Schülers und des/der Erziehungs berechtigten
beide ausgefüllten Verträge beim WAT-Lehrer zum Unterschreiben vorlegen; wird nur ein Vertrag vorgelegt, dann bleibt dieser in der Schule, der zweite im Betrieb ist ungültig, da die Unterschrift seitens der Schule fehlt
Termin: spätestens Winterferien
Arbeitszeiten:
Mo – Fr 6/7 Stunden; Pausenzeiten zusätzlich
in der Zeit von 6:00 bis 20:00 Uhr möglich
bei Zeitverschiebung muss vorher eine schriftliche Erlaubnis des/der Erziehungsberechtigten mit Angabe des Grundes vorliegen
wenn erforderlich: Arbeitskleidung (Schuhe) organisieren; Kosten dafür werden nicht vom Schulträger erstattet
Krankheit:
- Regelungen wie in der Schule
- am ersten Tag beide Einrichtungen anrufen
- wenn SchülerIn wieder am Praktikum teilnimmt, dann Schule anrufen
- schriftliche Entschuldigung unmittelbar nach dem Praktikum beim Klassenlehrer abgeben
Freistellung:
- bis zu 3 Tagen: vorher beim Klassenlehrer beantragen
- ab 4 Tage: rechtzeitig vorher bei der Schulleitung beantragen
Praktikumsdokumentation
- jeder Schüler jede Schülerin ein Portfolio und Plakat/Mapbook
- Gestaltung einer schulinternen Berufsmesse
- nähere Angaben zum Inhalt und zu Formalitäten werden im WAT Unterricht erarbeitet
Antrag Fahrkostenrückerstattung:
- Formulare werden über die Schule vor dem Praktikum ausgegeben
- sorgfältig ausfüllen, Fahrkarte/-en aufkleben
- an die oben aufgeführte Adresse schicken
–> Es ist keine Kopie des Vertrages notwendig, der Betrieb und die Schule mit Stempel und Unterschrift das SBP bestätigen. (siehe Antrag!)
Information: Rufnummer: 03322 – 852520 Dienstmail: monika.Schlosshauer@dallgow-online.de
Verwaltungsvorschriften zur Sekundarstufe I-Verordnung
(VV-Sek I-V)
Vom 02. August 2007
Vorschriften für das Praxislernen/Schülerbetriebspraktikum
Auszüge:
1 Grundsätze und Ziele
1.1 Durch Praxislernen als Form des Unterrichts gemäß § 12 Abs. 4 Sekundarstufe I-Verordnung sollen die Schülerinnen und Schüler die Möglichkeit erhalten,
- die im Unterricht erworbenen Kenntnisse und Fähigkeiten durch eigene Erfahrungs- und Lebensbezüge zu erweitern und zu vertiefen,
- phasenweise selbstständig produktiv-geistig und produktiv-praktisch zu arbeiten,
- ein grundlegendes Verständnis für technische, ökonomische, ökologische und soziale Vorgänge, Strukturen und betriebliche Arbeit zu erlangen,
- Orientierungs- und Handlungsfähigkeit im Bereich der Berufswahlorientierung zu erlangen und das berufliche Selbstkonzept zu entwickeln und
- sich auf den Übergang in weiterführende Bildungs- oder Ausbildungssysteme vorzubereiten.
1.4 Durch das Praxislernen wird kein Ausbildungs- oder Beschäftigungsverhältnis begründet. Die Schülerinnen und Schüler haben keinen Anspruch auf einen bestimmten Praxislernort. Die Schülerinnen und Schüler dürfen nicht als Ersatz für andere Arbeitskräfte eingesetzt werden. Eine Vergütung der Tätigkeit im Rahmen des Praxislernens darf durch den Betrieb oder die Einrichtung nicht gewährt werden. Die Durchführung der verschiedenen Formen des Praxislernens gemäß Nummer 2.1 dient nicht vordergründig der Eignungsfeststellung für einen bestimmten Beruf.
3.3 Durch den Praxislernort ist zu gewährleisten, dass die Vorschriften des Jugendarbeitsschutzgesetzes sowie die Datenschutzbestimmungen eingehalten werden. Die Schülerinnen und Schüler sind zu Beginn des Praxislernens über die Betriebsordnung, die Arbeitsschutzbestimmungen und die sonstigen sicherheitsrelevanten Regelungen zu belehren.
auch zum download
Schülerbetriebspraktikum am MCG-Info für Eltern ab 17_18_16
[pdf-embedder url=“http://marie-curie-gymnasium-dallgow.de/wp-content/uploads/2016/07/Antrag_auf_Gewaehrung_von_Zuschuessen_zu_den_Schuelerfahrtkosten_-_Schuelerbetriebspraktikum__bzw__Praxislernen_-.pdf“]
Prüfungen
Fachbereich
Mathe
Deutsch
Der Fachbereich Deutsch stellt sich vor
Willkommen auf der Seite des Fachbereichs DEUTSCH
Unser Ziel ist es, unsere Schülerinnen und Schüler in ihrer Entwicklung von Klasse 7 bis 12 zu unterstützen. Insbesondere der Lebensweg nach dem Abitur ist von der Verwendung der Sprache geprägt. Deswegen möchten wir unsere Schülerinnen und Schüler im Fach Deutsch gut auf die Momente der Berufswelt vorbereiten, die die Sprache betreffen.
Im Fokus stehen bei uns die folgenden Bereiche:
– Entwicklung von Sprachwissen und Sprachbewusstheit
– Sprechen und Zuhören
– Schreiben
– Lesen
– Umgang mit Texten und Medien
Im Verlauf der Schuljahre können die Schüler Fähigkeiten erwerben, vertiefen und anwenden. Der Unterricht beginnt mit einer Analyse der Lernausgangslage in der 7. Klasse. In der 8. Klasse wird eine zentrale Vergleichsarbeit (VERA 8) sowie eine Orientierungsarbeit geschrieben. Die Jahrgangsstufe 10 endet mit einer zentralen Abschlussprüfung.
Besonderheiten des Fachbereichs:
– Wettbewerb „Jugend debattiert“
– Bildungsreisen nach Weimar
– Wahlpflichtfach: Rhetorik
– Theaterbesuche
Lehrbücher für den Unterricht:
In der Sekundarstufe I kommt folgendes Lehrwerk zum Einsatz:
– P.A.U.L. D., Schöningh-Verlag
In der Qualifikationsphase kommt folgendes Lehrwerk zum Einsatz:
– P.A.U.L. D. Oberstufe, Schöningh-Verlag
Englisch
Fremdsprachen
Naturwissenschaften
Chemie
Biologie
Der Fachbereich Biologie stellt sich vor
„Die Natur braucht sich nicht anzustrengen, bedeutend zu sein. Sie ist es.“ — Robert Walser (1878-1956)
In unserem Fachbereich steht neben der theoretischen Erarbeitung biologischer Phänomene insbesondere das praktische Arbeiten im Fokus, um die Wunder der Natur zu untersuchen.
Als ausgezeichnete MINT-Schule möchten wir u.a. im Bereich der Biologie qualifizierten und motivierten Nachwuchs fördern. Eine frühzeitige und individuelle Förderung im MINT-Bereich – beispielsweise in der AG „Jugend forscht“ – liegt uns am Herzen.
Besondere Aktivitäten:
– Biologie-Olympiaden
– Exkursionsfahrten (z.B. ökologische Geländepraktika)
– AG „Jugend forscht“






















