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Ste.Plaumann

Lustig, lecker, literarisch – die MCG-Lesenacht 2024

by Ste.Plaumann

Ran ans Buch! Dieses Motto sollte so oft wie möglich gelten, in der Schule und auch in der Freizeit. Alles drei – Schule, Freizeit und Buch – vereinte sich am 15.03.2024 im MCG. Die „MCG-Lesenacht“ stand an.

Von 17.00 Uhr bis 24.00 Uhr trafen sich ca. 75 Schülerinnen und Schüler (und die aufsichtführenden Lehrkräfte) des MCG, um gemeinsam ihrer Lieblingsbeschäftigung nachzugehen: dem Lesen. Aber nicht nur gelesen wurde an diesem langen Abend, sondern auch gemalt, geschrieben, gelauscht und geplauscht – alles inspiriert von der Literatur. Kissen und Decken brachten die Schüler selbst mit – und natürlich Bücher: von dicken Romanen über historische Sachbücher bis hin zu Lebensratgebern und Schach-Strategietipps. Wer seine Lieblingslektüre doch zu Hause gelassen hatte, konnte sich in der Mediathek bedienen.

Die Lesenacht war ein Erlebnis für alle Sinne; denn nicht nur in Büchern, sondern auch in Songtexten oder in Filmen werden Geschichten erzählt und Gefühle kunstvoll ausgedrückt. Deshalb gab es auch die Möglichkeit, die Lyrics der eigenen Lieblingslieder genauer zu erkunden oder bei einem phantastischen Film mitzufiebern. Und weil zu den Sinnen auch der Geschmackssinn gehört, gab es zwischendurch Snacks, Getränke und Pizza für alle.

Initiiert, mitgeplant und tatkräftig unterstützt wurde die Lesenacht von Lydia, Mara und Caroline aus dem 12. sowie Johanna und Tanja aus dem 11. Jahrgang. Der Förderverein hat die Veranstaltung großzügig bezuschusst.

Vielen Dank an alle, die mitgemacht und die Lesenacht ermöglicht haben!

Florian Urschel-Sochaczewski  

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Ski- und Snowboardlager – eine neue Tradition

by Ste.Plaumann
Im Rahmen des Ski- und Snowboardlagers am Marie-Curie-Gymnasium in Matrei, Österreich, erlebten wir neun unvergessliche Tage voller Abenteuer und Spaß. Mit strahlendem Sonnenschein wurden wir jeden Morgen von den majestätischen Berggipfeln begrüßt, während wir uns auf die Pisten begaben.

Das Lager bot drei Kurse für Ski sowie einen für Snowboard an, um jedem Schüler die Möglichkeit zu geben, die Faszination des Wintersports zu erleben. Unter der Anleitung erfahrener Schneesportlehrer lernten wir die Grundlagen des Skifahrens und Snowboardens und verbesserten unsere Fähigkeiten mit jedem Tag auf der Piste.

Nach einem actionreichen Tag auf den Hängen genossen wir abends gemütliche Theorieeinheiten, in denen wir unser Wissen über Technik, Sicherheit und Ausrüstung vertieften. Diese Sessions stellten sicher, dass wir nicht nur unsere praktischen Fähigkeiten verbesserten, sondern auch ein fundiertes Verständnis für den Sport entwickelten.

Das fantastische Wetter und die atemberaubende Berglandschaft von Matrei boten die perfekte Kulisse für unser Abenteuer. Wir knüpften Freundschaften, überwanden Herausforderungen und schufen Erinnerungen, die ein Leben lang halten werden. Das Ski- und Snowboardlager am Marie-Curie-Gymnasium war zweifellos ein Höhepunkt des Schuljahres, der uns mit Begeisterung und Freude erfüllte.

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Landesolympiade Junger Biologen

by Ste.Plaumann

Am 21. Februar fand die 29. in Oranienburg statt. Florian Fuhrmann (7d), Svea Zemanek (7d) und Anika Jakubowski (9a) qualifizierten sich in der Vorrunde erfolgreich für das Regionalfinale in Oranienburg. Dort mussten sie ihre naturwissenschaftlichen Kenntnisse und Fähigkeiten in einer Theorieprüfung und einem praktischen Teil unter Beweis stellen. Neben dem Kiebitz, Vogel des Jahres 2024, ging es um Überlebensstrategien, Nährstoffnachweise sowie die genetischen Ursachen der Laktoseintoleranz. Svea Zemanek (7d) erreichte den 4. Platz in der 7. Jahrgangsstufe und Anika Jakubowski holte mit deutlichem Punktevorsprung den 1. Platz in der 9. Jahrgangsstufe. Sie wird unsere Schule, wie auch in den Jahren zuvor, im Landesfinale in Frankfurt Oder vertreten.

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Willkommen am MCG – Das Austauschprogramm mit Bolivien feiert ein Comeback.

by Ste.Plaumann

Es ist wieder so weit: Nach drei langen Jahren Coronapause findet endlich wieder unser Austauschprogramm mit Schülerinnen und Schülern aus La Paz (Bolivien) statt. Drei Bolivianerinnen und ein Bolivianer besuchen bis Dezember 2023 die 10. Klassen ihrer Gastgeschwister und erleben den Schulalltag am Marie-Curie-Gymnasium. Am Nachmittag erkunden sie zusammen mit ihren Gastfamilien die Umgebung und lernen dabei das Leben von gleichaltrigen Schülerinnen und Schülern in Deutschland kennen.

Von unserer Schule nehmen vier Schülerinnen und Schüler der 10. Klassenstufe (10 a, d und e) an dem Austauschprojekt teil. Für ihre Entdeckungsreise fliegen sie im nächsten Jahr von Juni bis August 2024 nach La Paz, um dort in der Familie ihrer Gastgeschwister zu leben und zur Schule zu gehen. Für die Schülerinnen und Schüler des Marie-Curie-Gymnasiums wird es dabei hoch hinaus gehen, denn die Hauptstadt Boliviens befindet sich in den Anden auf über 3000 m über dem Meeresspiegel und gilt als der höchstgelegene Regierungssitz der Welt.

Begrüßung der BolivianerInnen am 18.09.23. Von links nach rechts: Herr Steil, Isabel Rösner (10d) & Melissa Álvarez, Valentina Chacon & Anja Runge (10d), Romina Careaga & Helena Grüner (10e), Bernardo Aguilera & Stella Seeburg (10a), Frau Willimzik

Wir vom Marie-Curie-Gymnasium Dallgow-Döberitz möchten alle Austausschülerinnen und -schüler herzlich willkommen heißen und wünschen allen Beteiligten viel Spaß an dem Projekt!

 

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Erfolgreiche Begrüßung der neuen 7. Klässler am Marie-Curie-Gymnasium

by Ste.Plaumann

Das Marie-Curie-Gymnasium hat einen großartigen Start in das neue Schuljahr erlebt, indem es die neuen Schülerinnen und Schüler der 7. Klasse auf herzliche und unterhaltsame Weise begrüßte. Bei strahlendem Sonnenschein und köstlichen Bratwürsten fand ein buntes Treiben statt, das die jungen Gymnasiasten und ihre Eltern gleichermaßen begeisterte.

Die Schulgemeinschaft versammelte sich auf dem Schulgelände, um die neuen Mitglieder willkommen zu heißen. Der Schulleiter, Herr Steil, eröffnete die Veranstaltung mit einer inspirierenden Rede. Er betonte die Werte des Marie-Curie-Gymnasiums, die auf Exzellenz in der Bildung und gegenseitigem Respekt basieren.

Das Marie-Curie-Gymnasium freut sich darauf, gemeinsam mit den neuen 7. Klässlern ein erfolgreiches Schuljahr zu verbringen. Diese herzliche Begrüßung hat gezeigt, dass die Schule nicht nur ein Ort des Lernens, sondern auch ein Ort des Zusammenhalts und der Gemeinschaft ist. Wir wünschen allen Schülern und ihren Familien ein erlebnisreiches und erfolgreiches Schuljahr!

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Weimar – eine kleine Stadt mit großer Bedeutung

by Ste.Plaumann

Im letzten Halbjahr beschäftigte sich unser Deutsch-Leistungskurs des 11. Jahrgangs mit Werken aus dem Sturm und Drang. Insbesondere Johann Wolfgang Goethe, der als besonders prägend für die deutschsprachige Dichtung gilt, war häufig Teil des Unterrichts. Beispielsweise sorgte der von ihm verfasste Roman „Die Leiden des jungen Werthers“ in unserem Plenum für aufgeweckte Diskussionen.

Als unser Lehrer, Herr Urschel, uns dann eines Tages freudig vorschlug, die Stadt Weimar zum Ende des Schuljahres selbst einmal zu erkunden, waren wir sofort begeistert. Warum Weimar? Weimar ist eines der Zentren der deutschen Literatur- und Geistesgeschichte, langjähriger Wohn- und Wirkungsort Goethes, aber auch seines Freundes Friedrich Schiller und weiterer Dichter und Philosophen. Die Literaturepoche „Weimarer Klassik“ ist sogar nach der Stadt benannt.

Nachdem wir die Klausurenphase überstanden hatten, waren wir uns einig, dass diese Exkursion ein optimaler Ausklang des Schuljahres wäre.

Am Dienstag, dem 27.06.2023, war es endlich soweit! Gemeinsam mit Herrn Urschel trafen wir uns am Bahnhof Spandau, um den Tagesausflug in die zentral gelegene Stadt Weimar in Thüringen endlich zu starten.

Etwa 65.000 Menschen wohnen in der im 9. Jahrhundert gegründeten Stadt, doch als wir selbst ankamen, liefen uns hauptsächlich andere Reisegruppen und Schulklassen über den Weg. Der Ort wirkte direkt einladend und belebt.

Bei herrlichem Sonnenschein begaben wir uns in Richtung Stadtzentrum, um das Goethe-Wohnhaus unter die Lupe zu nehmen. Nach kurzem Fußweg hatten wir das gelbe Haus vor uns, in dem der Dichter 50 Jahre seines Lebens verbrachte. Mit Audioguides besichtigten wir die Räume, die Goethe mit seiner Familie bis zum Jahr 1832 bewohnte. Vor allem der süße Garten, in dem Goethe und seine Frau Christiane damals eigenes Gemüse anbauten, hinterließ Eindruck bei uns.

Nach einer entspannten Mittagspause ging es zu unserem nächsten Halt: Das Haus der Herzogin von Sachsen-Weimar-Eisenach, Anna Amalia. Man sagt, sie sei eine der Hauptverantwortlichen dafür, dass so viele berühmte Dichter und Denker nach Weimar kamen. Nun hatten wir das Vergnügen, ihr Haus zu besichtigen. Durch die vielen Schritte, die wir an dem noch so jungen Tag bereits gelaufen waren, breitete sich zwar leichte Erschöpfung in uns aus; deshalb riss uns die Führung durch das Haus nicht vollends mit. Aber die Räume waren so imposant eingerichtet, dass mir der Aufenthalt dennoch verzaubernd in Erinnerung blieb. An den Wänden hingen viele Gemälde der Familienmitglieder in goldenen Bilderrahmen und die Sonne, die durch das Fenster an die Wände strahlte, tauchte die edlen moosgrünen Tapeten und die verschnörkelte Deko in goldenes Licht.

Bevor sich unser Kurs wieder auf die Heimfahrt begab, aßen wir noch ein leckeres Eis. Außerdem hatten wir noch etwas Zeit, uns frei in Weimar zu bewegen. Wir genossen die Atmosphäre und am liebsten hätten wir noch mehr Zeit gehabt, um dem Park an der Ilm einen längeren Besuch abzustatten.

Meiner Meinung nach war der Ausflug wunderbar und falls ihr mal überlegt, nach Weimar zu fahren, dann würde ich euch dazu raten, dies zu tun.

Lydia Bossek, 11. Jahrgang

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