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MCG-Basketball-Sportys eifern den Weltmeistern nach

by Jörg Möbius

Liebe Schulgemeinschaft,

am vergangenen Mittwoch erlebten wir in Nauen ein mitreißendes Basketballturnier im Rahmen von „Jugend trainiert für Olympia“, bei dem unsere Schülermannschaft beeindruckende Leistungen zeigte und den Wettkampf siegreich abschloss. Das erste Spiel gegen die Bürgel Gesamtschule Rathenow war eine Nervenprobe. In einem knappen Duell behielten unsere Spieler die Oberhand und sicherten sich den Sieg mit einem Endstand von 29:28. Ein besonderes Highlight war die beeindruckende Leistung von Daniel Schreiner (9a), der mit fünf von sieben verwandelten Dreiern maßgeblich zum Erfolg beitrug.

Im zweiten Spiel gegen das Da Vinci Gymnasium Nauen zeigte unsere Mannschaft eine starke Teamleistung und gewann komfortabel mit 28:15. Die Spieler harmonierten perfekt und setzten sich souverän durch.

Das letzte Spiel gegen die Da Vinci Gesamtschule Nauen stellte die Jungs vor eine Herausforderung. Hier zeigten vor allem Leander Schütze (11_5), Philipp Dähnrich (11_1) und Gleb Shefer (9b) in der Verteidigung herausragende Leistungen, indem sie die Zone absicherten. Lennox Dybietz (11_4) kontrollierte den Perimeter. Die Angriffsleistung wurde in der regulären Spielzeit maßgeblich durch einige starke Verteidigungsdurchbrüche von Jonas Philipp (11_1) getragen, und das Spiel endete mit einem Unentschieden von 21:21.  In der „Golden Goal“-Verlängerung behielten unsere Spieler die Nerven. Zwei verfehlte Freiwürfe der Gegner und ein spektakulärer Zirkuswurf von Jonas Scheuber (11_1) sicherten uns den entscheidenden Sieg.

Großer Dank geht dabei auch an den Co-Trainer Marques Blanck (11_4), der das Team durch seine beruhigende Art auch in hitzigen Momenten zurück auf den Boden der Tatsachen holte. Mit diesem Erfolg haben sich unsere Schüler für das Regionalfinale in der Region „Neuruppin“ qualifiziert, das am 14.02.24 in der Stadthalle Hohen-Neuendorf stattfindet. Die Jungs kehren mit Medaillen und einem verdienten Pokal nach Hause zurück und können mit Recht stolz auf ihre herausragenden Leistungen sein.

Sportliche Grüße, Joshua Knuth

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13. Christmas-Soccer-Cup

by Jörg Möbius

Teilnehmer (Stand 25.11.23):

DFB, Blau-Weiß Kneipensport e.V., Die Wichte, Mächtige Heide, Kicker-Könige, Rainer Winkler, TTT, Eintracht Prügel, Buzzcut, Abdirackzman FC

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AG Bogensport am MCG

by And.Sydow

Arbeitsgemeinschaft Bogensport

Hallo,

direkt in der ersten Schulwoche des Schuljahres 2023/23 am 1.9.2023 ist die AG Bogensport gestartet. Wir haben in den ersten Wochen auf dem Übungsgelände des SV Dallgow trainieren dürfen. Hier ein paar Eindrücke der insgesamt 16 Teilnehmer.

Die Teilnehmer werden von zwei Trainern des SV Dallgow und Herr Sydow trainiert und haben inzwischen personalisierte Bögen, Pfeile, … erhalten.

Da das Wetter und die frühe Dunkelheit das Trainieren im Freien nicht mehr ermöglicht, sind wir inzwischen in die Sporthalle des MCGs gezogen. Danke an alle, die das ermöglicht haben.

Bei Fragen könnt ihr Euch gerne bei Herr Sydow melden.

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Willkommen am MCG – Das Austauschprogramm mit Bolivien feiert ein Comeback.

by Ste.Plaumann

Es ist wieder so weit: Nach drei langen Jahren Coronapause findet endlich wieder unser Austauschprogramm mit Schülerinnen und Schülern aus La Paz (Bolivien) statt. Drei Bolivianerinnen und ein Bolivianer besuchen bis Dezember 2023 die 10. Klassen ihrer Gastgeschwister und erleben den Schulalltag am Marie-Curie-Gymnasium. Am Nachmittag erkunden sie zusammen mit ihren Gastfamilien die Umgebung und lernen dabei das Leben von gleichaltrigen Schülerinnen und Schülern in Deutschland kennen.

Von unserer Schule nehmen vier Schülerinnen und Schüler der 10. Klassenstufe (10 a, d und e) an dem Austauschprojekt teil. Für ihre Entdeckungsreise fliegen sie im nächsten Jahr von Juni bis August 2024 nach La Paz, um dort in der Familie ihrer Gastgeschwister zu leben und zur Schule zu gehen. Für die Schülerinnen und Schüler des Marie-Curie-Gymnasiums wird es dabei hoch hinaus gehen, denn die Hauptstadt Boliviens befindet sich in den Anden auf über 3000 m über dem Meeresspiegel und gilt als der höchstgelegene Regierungssitz der Welt.

Begrüßung der BolivianerInnen am 18.09.23. Von links nach rechts: Herr Steil, Isabel Rösner (10d) & Melissa Álvarez, Valentina Chacon & Anja Runge (10d), Romina Careaga & Helena Grüner (10e), Bernardo Aguilera & Stella Seeburg (10a), Frau Willimzik

Wir vom Marie-Curie-Gymnasium Dallgow-Döberitz möchten alle Austausschülerinnen und -schüler herzlich willkommen heißen und wünschen allen Beteiligten viel Spaß an dem Projekt!

 

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Erfolgreiche Begrüßung der neuen 7. Klässler am Marie-Curie-Gymnasium

by Ste.Plaumann

Das Marie-Curie-Gymnasium hat einen großartigen Start in das neue Schuljahr erlebt, indem es die neuen Schülerinnen und Schüler der 7. Klasse auf herzliche und unterhaltsame Weise begrüßte. Bei strahlendem Sonnenschein und köstlichen Bratwürsten fand ein buntes Treiben statt, das die jungen Gymnasiasten und ihre Eltern gleichermaßen begeisterte.

Die Schulgemeinschaft versammelte sich auf dem Schulgelände, um die neuen Mitglieder willkommen zu heißen. Der Schulleiter, Herr Steil, eröffnete die Veranstaltung mit einer inspirierenden Rede. Er betonte die Werte des Marie-Curie-Gymnasiums, die auf Exzellenz in der Bildung und gegenseitigem Respekt basieren.

Das Marie-Curie-Gymnasium freut sich darauf, gemeinsam mit den neuen 7. Klässlern ein erfolgreiches Schuljahr zu verbringen. Diese herzliche Begrüßung hat gezeigt, dass die Schule nicht nur ein Ort des Lernens, sondern auch ein Ort des Zusammenhalts und der Gemeinschaft ist. Wir wünschen allen Schülern und ihren Familien ein erlebnisreiches und erfolgreiches Schuljahr!

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Weimar – eine kleine Stadt mit großer Bedeutung

by Ste.Plaumann

Im letzten Halbjahr beschäftigte sich unser Deutsch-Leistungskurs des 11. Jahrgangs mit Werken aus dem Sturm und Drang. Insbesondere Johann Wolfgang Goethe, der als besonders prägend für die deutschsprachige Dichtung gilt, war häufig Teil des Unterrichts. Beispielsweise sorgte der von ihm verfasste Roman „Die Leiden des jungen Werthers“ in unserem Plenum für aufgeweckte Diskussionen.

Als unser Lehrer, Herr Urschel, uns dann eines Tages freudig vorschlug, die Stadt Weimar zum Ende des Schuljahres selbst einmal zu erkunden, waren wir sofort begeistert. Warum Weimar? Weimar ist eines der Zentren der deutschen Literatur- und Geistesgeschichte, langjähriger Wohn- und Wirkungsort Goethes, aber auch seines Freundes Friedrich Schiller und weiterer Dichter und Philosophen. Die Literaturepoche „Weimarer Klassik“ ist sogar nach der Stadt benannt.

Nachdem wir die Klausurenphase überstanden hatten, waren wir uns einig, dass diese Exkursion ein optimaler Ausklang des Schuljahres wäre.

Am Dienstag, dem 27.06.2023, war es endlich soweit! Gemeinsam mit Herrn Urschel trafen wir uns am Bahnhof Spandau, um den Tagesausflug in die zentral gelegene Stadt Weimar in Thüringen endlich zu starten.

Etwa 65.000 Menschen wohnen in der im 9. Jahrhundert gegründeten Stadt, doch als wir selbst ankamen, liefen uns hauptsächlich andere Reisegruppen und Schulklassen über den Weg. Der Ort wirkte direkt einladend und belebt.

Bei herrlichem Sonnenschein begaben wir uns in Richtung Stadtzentrum, um das Goethe-Wohnhaus unter die Lupe zu nehmen. Nach kurzem Fußweg hatten wir das gelbe Haus vor uns, in dem der Dichter 50 Jahre seines Lebens verbrachte. Mit Audioguides besichtigten wir die Räume, die Goethe mit seiner Familie bis zum Jahr 1832 bewohnte. Vor allem der süße Garten, in dem Goethe und seine Frau Christiane damals eigenes Gemüse anbauten, hinterließ Eindruck bei uns.

Nach einer entspannten Mittagspause ging es zu unserem nächsten Halt: Das Haus der Herzogin von Sachsen-Weimar-Eisenach, Anna Amalia. Man sagt, sie sei eine der Hauptverantwortlichen dafür, dass so viele berühmte Dichter und Denker nach Weimar kamen. Nun hatten wir das Vergnügen, ihr Haus zu besichtigen. Durch die vielen Schritte, die wir an dem noch so jungen Tag bereits gelaufen waren, breitete sich zwar leichte Erschöpfung in uns aus; deshalb riss uns die Führung durch das Haus nicht vollends mit. Aber die Räume waren so imposant eingerichtet, dass mir der Aufenthalt dennoch verzaubernd in Erinnerung blieb. An den Wänden hingen viele Gemälde der Familienmitglieder in goldenen Bilderrahmen und die Sonne, die durch das Fenster an die Wände strahlte, tauchte die edlen moosgrünen Tapeten und die verschnörkelte Deko in goldenes Licht.

Bevor sich unser Kurs wieder auf die Heimfahrt begab, aßen wir noch ein leckeres Eis. Außerdem hatten wir noch etwas Zeit, uns frei in Weimar zu bewegen. Wir genossen die Atmosphäre und am liebsten hätten wir noch mehr Zeit gehabt, um dem Park an der Ilm einen längeren Besuch abzustatten.

Meiner Meinung nach war der Ausflug wunderbar und falls ihr mal überlegt, nach Weimar zu fahren, dann würde ich euch dazu raten, dies zu tun.

Lydia Bossek, 11. Jahrgang

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