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Geographie

by Ponks MCG
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Die Welt ist entdeckt. Warum dann noch  Geografieunterricht?

  1. Eine komplexer werdende, sich ständig verändernde Welt besser zu verstehen und sich in ihr zu orientieren, um verantwortungsbewusst Entscheidungen zu treffen sowie nach diesen nachhaltig handeln zu können

Im Zeitalter der Globalisierung ist systemisches und vernetztes Denken, Planen, Organisieren

und Handeln eine tägliche Herausforderung im Alltag und im Berufsleben.

Das Fach Geografie fördert diese Kompetenzen unter besonderer Berücksichtigung neuer Kommunikationsmöglichkeiten und durch Übernahme von Verantwortung im Lernprozess seitens der Schülerinnen und Schüler.

 

  1. In der Auseinandersetzung mit komplexen Zusammenhängen entwickeln die Lernenden kommunikative Fertigkeiten sowie die Fähigkeit zum selbstständigen Arbeiten und zur Teamarbeit. Somit werden sie auch auf ihre spätere Arbeitstätigkeit vorbereitet.

Geografieunterricht beinhaltet die Analyse und die Bewertung komplexer regionaler Beziehungsmuster.

Die Schülerinnen und Schüler betrachten Strukturen, Funktionen und Prozesse,

die sich sowohl auf natürliche als auch auf soziale Phänomene beziehen können, aus einer geografischen Perspektive.

Diese weist Orten Bedeutungen zu und diskutiert deren Vernetzung und Interaktionen auf globaler, regionaler und lokaler Ebene. Dabei werden Orte und Räume als konstruiert verstanden, wobei alle vier Raumkonzepte berücksichtigt werden:

Neben dem Realraum und dem Beziehungsraum sollen dem individuell wahrgenommenen Raum sowie dem Raum in seiner gesellschaftlichen Wahrnehmung eine gleichberechtigte Bedeutung zugemessen werden. Diese Besonderheiten des Faches ermöglichen es, die Wechselwirkungen menschlichen Handelns und der Umwelt auf unterschiedlichen Maßstabsebenen und mit verschiedenen Methoden zu untersuchen.

 

  1. Das heißt, die Lernenden werden in die Lage versetzt, verschiedene Phänomene und Prozesse zu kategorisieren und zu analysieren sowie Entwicklungen zu prognostizieren und in ihren Auswirkungen multiperspektivisch zu beurteilen.

Anhand geeigneter Fallstudien sowie unter Nutzung von ausgewählten geografischen Konzepten wird ein besseres Verständnis der Welt entwickelt.

Die großen Herausforderungen unserer Zeit leiten die Auswahl der Inhalte des Geografieunterrichts aus den relevanten Themenbereichen Globalisierung und Regionalisierung, Ökonomie und Ökologie, Bevölkerungsentwicklung und Verstädterung, Ressourcen und Energie, regionale und globale Disparitäten sowie Klimawandel und Klimaschutz. Die Orientierung an diesen Herausforderungen ermöglicht es, Geografieunterricht aktuell und lebensweltnah zu gestalten.

In diesen Themenbereichen ergeben sich relevante Fragestellungen. Ziel des geografischen

Lernens ist, diese ins Zentrum geografischen Denkens zu setzen, um im Alltag verantwortungsbewusst und  nachhaltig handeln zu können.

 

  1. Im Fach Geografie kommt dem exemplarischen Lernen eine große Bedeutung zu

Vor allem durch die Arbeit mit sprachlichen und nichtsprachlichen Materialien und Medien

wird die rezeptive und produktive Sprachkompetenz entwickelt.

Dabei wenden die Lernenden an konkreten geografischen Beispielen die Fachsprache an und entwickeln fachspezifische Kompetenzen.

 

  1. Eine besondere Bedeutung haben dabei herausfordernde Aufgaben, durch sie können die Lernenden ihr Wissen in Kompetenzen umsetzen

Eine entsprechende Aufgabenkultur in Form von komplexen Lernaufgaben, z. B. auch unter forschungsleitender Fragestellung  (problemorientierter Unterricht), spielt somit eine wichtige Rolle.

Klasse 7-8
Klasse 9-10
Oberstufe

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Geschichte

by Ponks MCG
ÜberblickThemen und InhalteProjekte aus dem UnterrichtExkursionen

„Man braucht nichts im Leben zu fürchten, man muss nur alles verstehen.“ (Marie Curie)

Um „nur“ alles zu verstehen, dazu kann das Fach Geschichte selbstverständlich wertvolle Beiträge leisten!

In diesem Sinne empfinden wir es als unseren vorrangigen Auftrag, zusammen mit dir,  das bereits Vergangene zu erschließen, Spannendes zu entdecken und uns mit der europäischen Geschichte vom Mittelalter bis zur Gegenwart auseinanderzusetzen.

Im Fach Geschichte lernst du bei folgenden Kollegen:

Frau Hoßfeld, Frau Schütz, Herr Lasch, Herr Lüdemann, Herr Möbius, Herr Schauberg, Herr Steinhauer, Herr Thiedtke, Herr Tillner.

 

Die für den Geschichtsunterricht relevanten Themen sind im Rahmenplan für das Land Brandenburg vorgegeben. Diesen findest du hier.

Themen der Doppeljahrgangsstufe 7/8:

  • Mittelalter
  • Frühe Neuzeit
  • Weltbilder
  • Europäische Expansion und Kolonialismus
  • Revolutionen in Politik und Technik

Themen der Doppeljahrgangsstufe 9/10:

  • Demokratie und Diktatur: Erster Weltkrieg, Weimarer Republik und Nationalsozialismus
  • Deutschland und die Welt nach 1945
  • Wiedervereinigung und das Ende des Kalten Krieges
  • Europa in der Welt

Oberstufe:

In der Oberstufe wird das Fach Geschichte im Moment von allen Schülern im Kurs auf grundlegendem Niveau besucht. Es gibt aber die Möglichkeit, auch den Kurs auf erhöhtem Anforderungsniveau zu wählen.

Einen Überblick über die jeweiligen Unterrichtsthemen kannst du dir im Rahmenplan Geschichte Sekundarstufe II verschaffen.

Für den Kurs auf erhöhtem Anforderungsniveau sind die Abiturschwerpunkte 2018 und 2019 zusätzlich relevant.

 

Da wir es besonders wichtig finden, Geschichte auch vor Ort zu erleben, haben wir als Fachgruppe festgelegt, dass wir in der Sekundarstufe 1 zwei verpflichtende Exkursionen durchführen.

Zum Thema „Absolutismus in Brandenburg-Preußen“ begeben wir uns mit dir in der siebten oder achten Klasse auf Spurensuche in Potsdam. Entweder organisieren die Lehrer die Exkursion zum Schloss Sanssouci, dem Neuen Palais oder dem Neuen Garten selbst oder wir verbringen einen Tag in Potsdam. Wusstest du eigentlich, dass die Potsdamer Kulturlandschaft sogar zum UNESCO-Welterbe gehört? Auf jeden Fall ein Grund, sich das mal genauer anzusehen!

In der 10. Klasse geht es nach Berlin. Wie du sicher weißt, bieten Deutschlands Hauptstadt und ihr Umland eine Vielzahl von historisch bedeutenden und interessanten Orten. Bisher haben unter anderem schon Exkursionen an folgende Orte stattgefunden:

Dass „nur“ zwei Exkursionen mit historischem Schwerpunkt verpflichtend sind, bedeutet aber natürlich nicht, dass es dabei bleiben muss. Wenn du geschichtlich interessiert bist und eine Idee hast, wo der nächste Wandertag hingehen könnte, wird sich dein/e Klassenlehrer/in sicher über deinen Vorschlag freuen.

 

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Chemie

by Götting
AllgemeinAktuellesWissenswertesUnsere RäumeUnser youtube-KanalProjekte im UnterrichtKlausurvorbereitungen

Was man verstehen gelernt hat, fürchtet man nicht.

Marie Curie (1867 – 1934)

Nobelpreis für Physik 1903, Nobelpreis für Chemie 1911

Marie Skłodowska Curie (* 7. November 1867 in Warschau; † 4. Juli 1934 bei Passy, geborene Maria Salomea Skłodowska) war eine Physikerin und Chemikerin polnischer Herkunft, die in Frankreich wirkte. Sie untersuchte die 1896 von Henri Becquerel beobachtete Strahlung von Uranverbindungen und prägte für diese das Wort „radioaktiv“. Im Rahmen ihrer Forschungen, für die ihr 1903 ein anteiliger Nobelpreis für Physik und 1911 der Nobelpreis für Chemie zugesprochen wurde, entdeckte sie gemeinsam mit ihrem Ehemann Pierre Curie die chemischen Elemente Polonium und Radium. Marie Curie ist bisher die einzige Frau unter den vier Mehrfach-Nobelpreisträgern und neben Linus Pauling die einzige Person, die Nobelpreise auf zwei unterschiedlichen Gebieten erhalten hat. (Wikipedia https://de.wikipedia.org/wiki/Marie_Curie)

Wir legen Wert auf fundierte naturwissenschaftliche Arbeitsmethoden, fächerverbindenden und projektorientierten Unterricht, und auch außerschulische Lernorte werden in den Unterrichtsalltag integriert. So gibt es bei uns die Projektgruppe „Jugend forscht“, Teilnahme an Chemieolympiaden und Projektwochen.

Hier findet Ihr den Link zum Chemkidswettbewerb:

http://www.chemkids.de/

Und hier zum download die Aufgabe:           Chemkids_Aufgabe_1-2017-18

Wir bitten den Einsendeschluss 30.11.2017 zu beachten!

Hier sind die Aufgaben für die Internationale Chemieolympiade 2018

Aufgaben_Runde1_2018

Bitte beachten: Bundesweiter Abgabetermin der 1. Runde für die Schülerinnen und Schüler bei ihrer betreuenden Lehrkraft ist der 15.09.2017. Stichtag für die Eintragung der Ergebnisse ins Online-Portal durch die Lehrkräfte ist der 30.09.2017!

Und hier für die Landesolympiade

Termine für die 28.COLB:

30.08.2017
Veröffentlichung der Aufgaben der 1. Runde über die BLIS-Homepage
06.10.2017 Einsendeschluss 1. Runde
bis 06.11.2017 Korrektur der 1. Runde
bis 08.12.2017 Versenden der Aufgaben der 2. Runde an die Schulen per Post und Einladung der qualifizierten Schüler
10.01.2018 2. Runde an Stützpunktschulen
bis 09.02.2018 Korrektur der 2. Runde an den Stützpunktschulen
bis 02.03.2018 Versendung der Einladungen zur Endrunde
13.04./14.04.2018 Endrunde – (Max-Steenbeck-Gymnasium Cottbus)
 
1. Mit dem Passwort Dateien (Chemielehrer fragen.) öffnen.
2. Aufgaben downloaden
Aufg-9.Kl.-1.Rd-28.COLB Aufg-10.Kl.-1.Rd-28.COLB
Aufg-11.Kl.-1.Rd-28.COLBAufg-10.Kl.-1.Rd-28.COLB
Aufg-11.Kl.-1.Rd-28.COLB
3. Viel Erfolg beim Lösen der Aufgaben.

MINT-Entdecker-Tag

„Die Ruhe vor dem Sturm“

Es geht los!! Alle sind schon ein bisschen aufgeregt.

Unter dem Motto was leuchtet denn da, gibt´s was zu bestaunen und selber ausprobieren!

Einige unserer Entdecker-Guides!

Am Marie-Curie-Gymnasium findet der Unterricht bereits ab Klasse 7 statt. Die hervorragende Ausstattung unserer Schule ermöglicht es, multimediales und praxisorientierte Lernen durchzuführen.

Unsere beiden Chemieräume verfügen über Activeboards (Whiteboards), Internet und natürlich alle erforderlichen Anschlüsse zum Experimentieren. Zusätzliche haben wir ein Schülerlabor mit Einzelarbeitsplätzen (Bild rechts)

Auf unserem youtube Kanal Chemie@MCG findet Ihr interessante Versuche 

Hier geht´s direkt zu unserem Kanal

Chemie@MCG

Eine Auswahl unserer Videos

 

Projekt Proteine

Drei Schülergruppen des Grundkurses 11/2 haben verschiedene Eigenschaften von Proteinen experimentell untersucht. Hier findet Ihr unsere Ergebnisse der Gruppen.

Gruppe 1

Pepsin – Ein „Kannibale unter den Proteinen“?

Chemie_Pepsin_Website

 

Gruppe 2

Der Gummiknochen – Kollagen

Website Beitrag Gruppe Kollagen

 

Gruppe 3

 

Locke ist nicht gleich Locke

Locke ist nicht gleich Locke

 

 

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Biologie

by Götting
Bio - LifeUnsere RäumeAktuellesWissenswertesProjekte aus dem UnterrichtStudienfahrtKlausurvorbereitungen

„Die Natur braucht sich nicht anzustrengen, bedeutend zu sein. Sie ist es.“

— Robert Walser (1878-1956)

In unserem Fachbereich steht neben der theoretischen Erarbeitung biologischer Phänomene insbesondere das praktische Arbeiten im Fokus, um die Wunder der Natur zu untersuchen.

Als ausgezeichnete MINT-Schule möchten wir u.a. im Bereich der Biologie qualifizierten und motivierten Nachwuchs fördern. Eine frühzeitige und individuelle Förderung im MINT-Bereich – beispielsweise in der AG „Jugend forscht“ – liegt uns am Herzen.

Besondere Aktivitäten

  • Exkursionsfahrten (z.B. ökologische Geländepraktika)

  • Biologie-Olympiaden

Unser Biologieraum verfügt, wie auch die anderen naturwissenschaftlichen Räume, über eine mobile Ampel, die jeden Schülerarbeitsplatz mit Strom, Gas oder Internet versorgt. Unsere Ausstattung umfasst, neben den üblichen Laborgeräten, auch jeweils einen kompletten Schülersatz Stereomikroskope und Durchlichtmikroskope mit Mono- und Biokular.

Am 21.2.2018 fand das Regionalfinale der Bioolympiade in Oranienburg statt.

Hier erfährst du mehr: http://marie-curie-gymnasium-dallgow.de/biologieolympiade-2/

Am 15.11. 2017 fand an unserer Schule die erste Runde der Biologie- Olympiade statt. Insgesamt nahmen 29 Schülerinnen und Schüler aus den Klassenstufen 7- 10 teil.

Hier die Bestplatzierten:

Biologieolympiade

MINT-Entdeckertag – Impressionen

Erste Qualifikationsrunde im Oktober

Jeweils in der ersten Woche nach den Herbstferien sind alle biologisch interessierten und begabten SchülerInnen der 7. bis 10. Klassen (gerne auch Frühstarter aus den 5. oder 6. Klassen) aufgerufen, an der zentralen 90minütigen Biologieolympiadeklausur teilzunehmen. Die Klausuren liegen dann in allen Brandenburger Schulen mit Sekundarstufe im Fachbereich Biologie bereit. Sie beinhalten jeweils 25 MC-Aufgaben zum Ankreuzen der richtigen Lösungen und 5 Komplexaufgaben aus unterschiedlichen Themengebieten der Biologie. Die BiologielehrerInnen vor Ort organisieren den Ablauf, korrigieren die Schülerarbeiten und versenden die Ergebnisse an die zentrale Jury.

März 2018

Ode an …

Im Rahmen das Biologieunterrichts kamen wir auf die Idee Gedichte für Tiere zu schreiben. Bereits in der griechischen Antike wurde jegliche Lyrik, die man zur Begleitung von Musik vorgetragen hat, als Ode bezeichnet, also auch die Monodie und das Chorlied. Später im Humanismus und Barock bezeichnete man die Ode allgemein als ein liedhaftes, strophisches Gedicht. 

Eine spezifischere Bestimmung erhielt die Ode erst gegen Ende des 18. Jahrhunderts, als man sie durch ihren hohen Stil vom einfachen Lied abgrenzte. In der deutschen Aufklärung (Johann Christoph Gottsched, Albrecht von Haller) dominierten vor allem philosophische und moralische Themen. Einen ersten Höhepunkt bildeten die 1771 erschienenen Oden Friedrich Gottlieb Klopstocks, der vor allem mit reimlosen horazischen Odenformen experimentierte. Oden drückten nun zunehmend auch Emotionen aus.

In einer Ode findet man für gewöhnlich keinen Endreim; es handelt sich um eine in gleichmäßigen Strophen gegliederte, lange Form des Gedichtes. Eine Ode kann einem festen Metrum folgen, dieses ist aber nicht zwingend notwendig. Am häufigsten sind die Odenmaße Alkäische Strophe, Sapphische Strophe und Asklepiadeische Strophe, die jeweils aus vier Versen bestehen. In der deutschen Dichtung wird Letztere am häufigsten verwendet. Seltener sind die Archilochische Strophe, die Hipponakteische Strophe und Oden im Ionikus. Zur Würde und Größe des in der Ode behandelten Themas passend, wird meist ein hoher, pathetischer Sprachstil verwendet. Die Ode ist mit der Form der Hymne eng verwandt.

 https://de.wikipedia.org/wiki/Ode_(Gedicht)

Getreu dem letzten Abschnitt schrieben also die Schüler Oden/Gedichte an Tiere, die in einem Bild den Kopf eines Menschen abbildeten, bzw. über den Zitteraal der in der Neurobiologie eine zentrale Rolle spielt. Wenn Du jetzt neugierig geworden bist, dann folge dem folgenden Link:

Ode an …

Januar 2018

Plakatentwürfe zu Thema Gärung

Klasse 9

 

 

 

 

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Wichtige Informationen

by Sandra Zeiler

Der Vorsitz des Fördervereins

Vorsitzende:                       Sandra Zeiler
2. Vorsitzende:                   Elke Mohr
Kassenführerin:                 Anke Künzel
Stellvertreter:                    Ronald Bartel

Der Jahresmitgliedsbeitrag beträgt  (Stand Oktober 2016):

  • ab 20,- € für Eltern, Großeltern, Lehrer
  • ab 10,- € für Schüler des Marie-Curie-Gymnasiums
  • ab 50,- € für sonstige Fördermitglieder (Firmen, Institutionen u.a.)

Spenden und Beiträge sind steuerlich absetzbar!

Kontakt:

Förderverein Gymnasium Dallgow-Döberitz e.V.
Marie-Curie-Str. 1
14624 Dallgow-Döberitz

Tel.: 03322 852 520
Fax: 03322 852 5227
Mail: sandra.zeiler@outlook.de

Amtsgericht Potsdam: VR 5509 P

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Unsere Projekte

by Sandra Zeiler

Folgende Projekte sind in den letzten Jahren aktiv durch unseren Förderverein unterstützt worden:

  • Betrieb und Gestaltung der MEDIATHEK
  • Anschaffung von Büchern und DVD’s oder weiteren Lehrmitteln für die MEDIATHEK
  • Verleih in der MEDIATHEK von Basketbällen und Tischtennisschlägern für die Pausennutzung
  • Veranstaltungen, wie „Marie Curie lädt ein…“ in Form von Lesungen, Vorträgen u.a.
  • Cafeteria-Betrieb bei Veranstaltungen
  • Anschaffung von Sitzbänken und eines Sonnensegels für unseren Pauseninnenhof
  • Anschaffung einer Popcorn-Maschine zur Herstellung von Popcorn bei Veranstaltungen
  • Kopien, Binden von Facharbeiten und Einbinden von Büchern zum Selbstkostenpreis
  • Finanzierung von Abitur-Zeugnismappen
  • Finanzierung von „Einschulungsbildern“ der 7ten Klassen
  • Zuschuss für Logbücher
  • Unterstützung von Sommerfesten, Tag der offenen Tür, Weihnachtsfeiern…
  • Finanzierung Erstausstattung Schüler-Cafeteria

 

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Wir über uns

by Sandra Zeiler

Der Förderverein Gymnasium Dallgow-Döberitz e.V.  ….

  • wurde 2002 gegründet
  • hat aktuell ca. 200 Mitglieder
  • ist selbstlos tätig und verfolgt ausschließlich und unmittelbar gemeinnützige Zwecke
  • verfolgt schulnahe Projekte finanziell, organisatorisch und rechtlich
  • finanziert seine Arbeit aus Jahresbeiträgen der Mitglieder, durch Spenden sowie Erlösen aus Veranstaltungen

Förderverein am Marie-Curie-Gymnasium?!

Was bringt das?

Der Schulförderverein setzt da an, wo staatliche Mittel begrenzt sind und Projekte mit dem „normalen“ Schulbudget nicht vollfinanzierbar wären. Wir wollen für unsere Kinder eine Schule mit Möglichkeiten und Angeboten, die über den Standard hinausgehen.

Damit Lernen Freude macht und Bildung besser funktionieren kann!

 Was tun wir?

Wir unterstützen Aktivitäten und Projekte, die das schulische Leben bereichern!
Finanzielle Zuschüsse des Schulfördervereins ermöglichen die Anschaffung zusätzlicher Lernmittel und Medien.
Als eigenständiges Gremium arbeitet der Schulförderverein eng mit  Schulleitung, Lehrerkollegium, Schülervertretern und Elternrat zusammen und leistet einen finanziellen und ideellen Beitrag, um die Schule lebendig und zukunftsorientiert zu gestalten. Beispiele hierzu sind:

  • Unterhaltung der MEDIATHEK inkl. Anschaffung und Bereitstellung ergänzender Lernmittel und PC-Arbeitsplätze, sowie umfangreiche Leihbibliothek für Bücher und DVD’s
  • Unterstützung bzw. Organisation von schulischen Veranstaltungen, Festen und Märkten
  • Schülerservice: „Kopierstation“ sowie Binden/Einbinden von Arbeiten/Facharbeiten zum Selbstkostenpreis
  • Anschaffungen, die durch das schulische Budget nicht gedeckt sind (z.B. Sitzbänke und Sonnensegel für den Pausenhof)

Fördern auch Sie die Zukunft Ihres Kindes und gestalten Sie  aktiv durch Ihre Mitgliedschaft in unserem Förderverein!

 

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