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Götting

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Impressionen vom Tag der offenen Tür

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Eindrücke vom Tag der offenen Tür

Jährlich veranstaltet das Marie-Curie-Gymnasium einen Tag der offenen Tür. Jedes Jahr versuchen wir ihn so spannend wie möglich zu gestalten. Dieses Jahr gelang es uns in den folgenden Fachbereichen, wie folgt:

Mathe:

Im Bereich Mathematik wurde den baldigen Ex-Grundschülern Mathematik spielerisch aufgezeigt. Zeichnen und Pokern war nur ein Teil des interessanten Zahlenspielangebots. Wie die Wahrscheinlichkeitsrechnung, welche durch Lotterieversuche oder Roulette spielerisch versucht wurden, schmackhaft zu machen. Ein anderes Beispiel ist die Geometrie, welche durch Modelle von verschiedenen Körpern anschaulich gemacht wurde. Zum Weiteren wurden Mathebücher, verschiedener Jahrgangsstufen ausgelegt.

Deutsch:

Für diesen Fachbereich stellte die Schule zwei Räume zu Verfügung. In den Räumen wurde „Jugend debattiert“ und die Buchmesse thematisiert.  An beiden jährlichen Veranstaltungen nimmt die Schule teil. Zudem waren wichtige Literaturen, wie „Anne Frank“ ausgelegt. Sonst sah man verschiedene Materialien, wie zum Beispiel Filme oder Bücher aus denen Schülerprojekte entstanden sind.

Englisch:

Am „dayofthe open door“ konnten viele Fragen bezüglich der Fremdsprachenangebote geklärt werden. Ein wichtiges Thema, worüber die Lehrkräfte informieren wollten, waren bilingualen Klassen. Desweitern lagen Lehrwerke aus, mit denen die Eltern ihr Wissen großzügig erweitern konnten. Eine Kursfahrt, die dieses Schuljahr nach Nordirland führte, präsentierte ein Video, in dem sie das Abenteuer vorstellte.

Geschichte:

Von wegen Geschichte ist grau und alt. Die Lehrer und Schüler konnten durch höchstes Engagement genau diese Vorstellung vergessen machen. Mit Hilfe von Literatur, Videos, Spielen wie Geschichtsquizzen und sogar einem KZ-Modell.

 

Geografie:

In dem Geografieraum gab es viele Karten, Literatur unteranderem die Lehrwerke der verschiedenen Klassenstufen, analoge, sowie digitale Spiele bei denen die Gäste ihr Wissen unter Beweisstellen konnten. Besonders betonten die Lehrer in diesem Raum aber dass es verglichen zu den Vorjahren sehr viele Einzelgespräche mit den Eltern gab.

Physik:

Dieser Fachbereich versuchte nur durch Experimente und die generelle Aufmachung zu Glänzen, denn kam man rein in den Raum sah man viele Experimente zu verschiedensten Themen wie Hologramme, Farbsubstitation und – addition, Experimente mit dem Schall auch die visuelle Darstellung dieses wurde gemacht. Doch das Highlight in diesem Raum war die Vakuumpumpe in diese wurden Marshmellows und Schaumküssen rein gemacht. Desweiteren waren Studenten der TU da, da wir mit der zusammenarbeiten, diese haben verschiedene Strömmungsphänomene durch kleine Experimente vorgestellt.

Technik:

Dieser Fachbereich zeigte Literatur und auch unseren 3D-Drucker, außerdem wurde vorgestellt das wir W-LAN an der Schule haben mit Laptops welche im Unterricht zum Einsatz kommen können.

Musik:

Musik machte vielen Besuchern Spaß. Man konnte selber auf dem Klavier spielen und neben bei lief im Hintergrund noch eine Fourier-Analyse.

Kunst:

In den Kunsträumen waren unterschiedliche Projekte von Schülern ausgestellt, das waren nicht nur Bilder sondern auch verschiedene Modelle oder Skulpturen. Viele Eltern waren von der Aufmachung sehr angetan und suchten das Gespräch mit den Lehrkräften.

Französisch:

Das französische Gefühl, dass in diesem Raum vermittelt wurde, war sehr angenehm. Als man in den Raum eintritt, bekam man gleich Hunger auf Crêpes. Währenddessen man ein Crêpe aß. Wurden Fragen der Eltern von verschiedenen Lehrern beantwortet. Die Lehrer stellten zudem unseren Schüler austausch mit La Réunion vor, der seit einigen Jahren regelmäßig stattfindet und sehr beliebt ist.

Spanisch:

Auch im Spanischraum konnte man seinen Hunger wegessen. Vorgestellt wurden hier spanische Speisen, wie zum Beispiel Pflaumen im Speckmantel. Sehr lecker! Auch hier gibt es ein Angebot für einen Schüleraustausch. Es geht öfter mal nach Bolivien oder jemand aus Bolivien kommt zu uns.

Chemie:

Neben zahlreichen Büchern und Modellen war der Raum mit kleinen Experimenten vollgepackt, welche alle nur kurze Zeit beanspruchten. Zu diesen Experimenten, welche die Kinder machen konnten während die Eltern mit der Lehrkraft sprachen, gehörten unteranderem das Knallgas oder wie viele Tropfen auf ein Cent Stück passen. Außerdem wurde kurz beigebracht wie mit dem Brenner zu arbeiten ist und es wurden verschiedene chemische Arbeitsweisen vorgestellt.

Biologie:

Auch für diesen Fachbereich waren zwei Räume zur Verfügung. Es wurden Mikroskope ausgestellt unter denen man verschiedene Präparate ansehen konnte, außerdem gab es Schulprojekte zum Ökosystem welche Ausgestellt wurden und auch viele Modelle standen rum. Der andere Raum konzentrierte sich eher auf Projekte außerhalb des Unterrichts, zu einen wurde Mint trifft Kunst vorgestellt und zum anderen die AG Jugendforscht.

Drachenboot

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Infos zur Projektwoche 2018 Drachenboot/Volleyball

 

In der Woche vom 25.06.-29.06.2018 findet die Projektwoche unserer Schule statt.

 

 

 

Hier einige Hinweise zum Ablauf der Woche.

 

Die Leitung des Projektes liegt in den Händen von Herrn Reppich, Frau Dornbrach und Herrn Möbius. Frau Dornbrach und Herr Möbius werden die Schüler bei allen Fahrten begleiten.

 

Wie bereits in der Ausschreibung verdeutlicht, fallen für das Projekt folgende Kosten an:

 

  • Fahrkosten nach/von Potsdam am Montag/Dienstag/Mittwoch/Freitag
  • Fahrkarten werden durch die Schüler/innen eigenverantwortlich gekauft
  • Die 5 € Nutzungsgebühr für die zur Verfügung gestellten Drachenboote an den genannten Tagen wird durch die Kooperation „Schule-Verein“ getragen.

 

Ablauf

 

Montag bis Mittwoch

 

  • Training Drachenboot und Volleyball in Potsdam (SC Preussen Kanu Potsdam und Sportschule F.-L.-Jahn)
  • das Drachenboottraining wird durch Herrn Reppich, einem erfahrenen Drachenbootsportler, geleitet
  • die Volleyballschulung erfolgt auf einem Beachvolleyballplatz/Sporthalle der Sportschule Potsdam durch Herrn Möbius und Frau Dorbrach
  • bitte den Witterungsbedingungen entsprechendes Sportzeug einpacken, Umkleidemöglichkeiten sind vorhanden

 

Montag                    Treff:                  08:00 Uhr

Ort:                     SH MCG

Ende:                  11:00 Uhr

 

Dienstag/                  Treff:                  08:10 Uhr

Mittwoch/                Abfahrt:             08:19 Uhr, Bahnhof Dallgow

Freitag                     Rückkehr:          gegen 14:40 oder 15:40 Uhr, Bahnhof

Dallgow

 

Donnerstag

 

  • Teilnahme an der „Kreisolympiade Junger Sportler Volleyball“ in Rathenow, der Wettkampf findet im Freien statt!!! (Sportplatz Rathenow Ost)
  • wir werden mit vier Mannschaften a 8 Schülerinnen/Schüler teilnehmen (1x männlich AK 13/14, 1x weiblich AK 13/14, 1x männlich AK 15/16, 1x weiblich AK 15/16)
  • die Entscheidung, wer an diesem Wettkampf teilnimmt, wird am Mittwoch durch die Lehrkräfte bekannt gegeben
  • bitte den Witterungsbedingungen entsprechendes Sportzeug einpacken, Umkleidemöglichkeiten sind vorhanden
  • Schüler/Schülerinnen, die nicht am Wettkampf teilnehmen, werden in der Schule betreut. Treff 08:00 Uhr.

 

Treff:                       gegen 07:35 Uhr (bitte Ansage beachten)

Abfahrt:                  gegen 07:45 Uhr, Schule      

Rückkehr:               gegen 16:00 Uhr, Schule

 

 

Freitag

 

  • Schülerdrachenbootcup in Werder (Regatta-Strecke)

 

Treff:                       08:10 Uhr

Abfahrt:                  08:19 Uhr, Bahnhof Dallgow

Rückkehr:               gegen 14:40 Uhr, Bahnhof Dallgow

  

Mit sportlichen Grüßen

 

 

 

Möbius, Sportlehrer

Mord im Orientexpress

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„Mord im Orient – Sei Zeuge einer fantastischen Kriminalgeschichte!“ -Informationen zur Projektwoche

 

Datum Unsere Tagesgestaltung
Mo, 25.06. §  Begrüßung und Wochenausblick

§  Theorie zu den Grundlagen des Filmdrehs und Schauspiels

§  interaktive Kriminalgeschichte „Mord im Orient-Express“ als Krimi-Dinner (Kostümvorschläge beachten)

§  HA: Drehbuch lesen, Text lernen

Di, 26.06. §  Make-up- und Maskenworkshop mit einem Experten für realistische Unfalldarstellung

§  Training für den Filmdreh und Entwicklung des Rollenprofils

Mi, 27.06. §  „Mord im Orient“-Filmdreh im Babelsberger Filmpark

§  Besuch des Freizeit- und Filmparks

Do, 28.06. §  Besuch des Filmmuseums in Potsdam zum Thema „Zeitzeugen der Filmgeschichte“
Fr, 29.06. §  Vorbereitung des Sommerfestes

§  Erstellen des Filmplakats

 

Projektwoche2018

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Zeitzeugen

So lautete das Motto unserer diesjährigen Projektwoche. Alle Schüler der Jahrgangsstufen sieben bis elf trafen sich in den unterschiedlichsten Gruppen, um die Vielfalt des Begriffs Zeitzeugen aufzubereiten. Wenn Ihr einen kleinen Einblick bekommen wollt, woran die unterschiedlichen Projekte gearbeitet haben, dann könnt Ihr hier nachlesen oder auch ein paar Videos auf unserem Youtubekanal (MCG-TIVI) anschauen.

 

Für die Organisation und Vorbereitung der Projektwoche gilt unser besonderer Dank Herrn Schulze.

Ode an…

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Ode an …

Im Rahmen das Biologieunterrichts kamen wir auf die Idee Gedichte für Tiere zu schreiben. Bereits in der griechischen Antike wurde jegliche Lyrik, die man zur Begleitung von Musik vorgetragen hat, als Ode bezeichnet, also auch die Monodie und das Chorlied. Später im Humanismus und Barock bezeichnete man die Ode allgemein als ein liedhaftes, strophisches Gedicht. 

Eine spezifischere Bestimmung erhielt die Ode erst gegen Ende des 18. Jahrhunderts, als man sie durch ihren hohen Stil vom einfachen Lied abgrenzte. In der deutschen Aufklärung (Johann Christoph Gottsched, Albrecht von Haller) dominierten vor allem philosophische und moralische Themen. Einen ersten Höhepunkt bildeten die 1771 erschienenen Oden Friedrich Gottlieb Klopstocks, der vor allem mit reimlosen horazischen Odenformen experimentierte. Oden drückten nun zunehmend auch Emotionen aus.

In einer Ode findet man für gewöhnlich keinen Endreim; es handelt sich um eine in gleichmäßigen Strophen gegliederte, lange Form des Gedichtes. Eine Ode kann einem festen Metrum folgen, dieses ist aber nicht zwingend notwendig. Am häufigsten sind die Odenmaße Alkäische Strophe, Sapphische Strophe und Asklepiadeische Strophe, die jeweils aus vier Versen bestehen. In der deutschen Dichtung wird Letztere am häufigsten verwendet. Seltener sind die Archilochische Strophe, die Hipponakteische Strophe und Oden im Ionikus. Zur Würde und Größe des in der Ode behandelten Themas passend, wird meist ein hoher, pathetischer Sprachstil verwendet. Die Ode ist mit der Form der Hymne eng verwandt.

 https://de.wikipedia.org/wiki/Ode_(Gedicht)

Getreu dem letzten Abschnitt schrieben also die Schüler Oden/Gedichte an Tiere, die in einem Bild den Kopf eines Menschen abbildeten, bzw. über den Zitteraal der in der Neurobiologie eine zentrale Rolle spielt. Wenn Du jetzt neugierig geworden bist, dann folge dem folgenden Link:

Ode an …

Planet Culture Day

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Dallgow-Döberitz, 27.02.2018

 

2. Planet Culture Day

am Marie-Curie-Gymnasium

Sehr geehrte, liebe Eltern,

 

am Montag, dem 19.03.2018, machen wir das MCG wieder für einen Tag zum Planet Culture. Der Tag wird ein Fest der Sprachen und Kulturen für alle Menschen in unserer Schule und selbstverständlich Gäste. Zum Programm gehört neben vielen Highlights auch ein großes internationales Buffet, mit dessen Einnahmen wir ein Bildungsprojekt fördern wollen.

Wir möchten uns heute an jedes Elternhaus mit der herzlichen Bitte wenden, einen Beitrag für dieses Buffet zu spenden. Wir wünschen uns herzhaftes oder süßes Fingerfood nach Rezepten aus möglichst vielen Ländern, das pro Teil/Portion für 50 Cents bzw. 1 Euro verkauft werden kann. Die Speisen sollen von den Schülerinnen und Schülern am 19.03. von 9:00 – 9:30 Uhr im Foyer abgegeben werden. Bitte beschriften Sie Behältnisse, die zurückgegeben werden sollen, mit Namen und Klasse und legen Sie uns einen Zettel mit dem Namen und dem Herkunftsland des Gerichts bei. Wenn ein Gericht vegetarisch oder vegan ist, schreiben Sie es bitte auch mit auf. Über Pappteller, Servietten und Plastebesteck würden wir uns ebenfalls sehr freuen.

Bitte geben Sie den unteren Abschnitt bis zum 12.03.2018 zurück in die Schule mit (Sammelumschlag im Sekretariat), damit wir sehen können, ob sich unser ehrgeiziges Projekt verwirklichen lässt. Wir stellen uns ein von so vielen Mitwirkenden gestaltetes internationales Buffet kreativ, bunt und einladend vor und hoffen sehr, Sie für die Idee begeistern zu können. Es wäre schön, wenn die Kinder am Planet Culture Day etwas Geld dabeihätten, um am Buffet Verschiedenes probieren zu können. So könnte eine beachtliche Spendensumme zusammen-kommen.

Wir, Lehrerinnen und Lehrer des Marie-Curie-Gymnasiums, die diesen Tag mit den Kindern gestalten, danken Ihnen schon jetzt für Ihre Hilfe. Alle Eltern sind ab 15:00 zu einem bunten Programmbeitrag, oder um einfach mal vorbeizuschauen, herzlich eingeladen.

Unser Planet Culture Day endet gegen 17:00.

Mit herzlichen Grüßen

die Organisatoren des Planet Culture Days (Fachbereich Fremdsprachen)

 

 

ELTERNANTWORT zum PLANET CULTURE DAY am MCG

Name des Schülers/der Schülerin:

Klasse/Tutoriat:

Wir bereiten einen süßen / herzhaften Beitrag für das Buffet zu (Zutreffendes bitte markieren),

und zwar (falls Sie sich schon entschieden haben):

 

Unterschrift:              

 

Hier gibt´s das Anschreiben auch zum download:

Elternanschreiben Planet Culture Day